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Was ist Yoga – die Wirkung und der Start für Anfänger

Yoga – was ist das?

Yoga ist ein altes Übungssystem, welches ursprünglich aus Indien stammt. Es konzentriert sich hauptsächlich auf das Gleichgewicht zwischen Körper, Seele und Geist. Übersetzt bedeutet Yoga so viel wie „Verbindung“, „Harmonie“ und „Einheit“. Bereits über 300 Millionen Menschen üben Yoga aus, um ihr generelles Wohlbefinden zu verbessern. Natürlich gibt es mehrere Beweggründe mit dem Yoga anzufangen, beispielswese das eben genannte Wohlbefinden oder aber aus meditativen Gründen oder zur Linderung von körperlichen oder psychischen Beschwerden. Yoga hilft dabei, den Körper fitter, gesünder und beweglicher machen, während es auch die Konzentration verbessert. Yoga ist weder ein Sport, noch eine Religion, sondern viel mehr ein geistiges Training, dass für alle möglichen Alters- und Sozialgruppen zugänglich ist. Yoga kann zu einer komplett neuen Lebenseinstellung werden. 

Wo kommt Yoga her?

Das geistige Training hat seinen Ursprung im indischen Hinduismus, wodurch es einen philosophischen Charakter angenommen hat. Wer hat Yoga erfunden? Dies lässt sich nicht konkret sagen; nur der Ursprung steht fest. In Indien gilt Yoga als eine der ältesten Wissenschaften, die sich mit der Ganzheit des Menschen aussetzt. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich Yoga auch im Westen deutlich weiterentwickelt und wird mittlerweile auf der ganzen Welt praktiziert.

Wie wirkt Yoga auf den Menschen?

Das Ausüben von Yoga ist dafür bekannt das Leben schlichtweg zu verändern. Die Wirksamkeit von Yoga ist mit diversen wissenschaftlichen Studien bewiesen. Je nach dem aus welchem Beweggrund man anfängt Yoga zu machen, und je nach dem welche Art von Yoga man ausübt, heilt Yoga auf viele verschiedene Arten. Generell beugt Yoga Beschwerden, wie Schlafstörungen, Bluthochdruck, Übergewicht und Diabetes vor und hilf diese zu verbessern. Außerdem hilft es auch gegen Kopfschmerzen, gegen Rückenschmerzen und gegen Stress. Yoga ist sehr gut für die körperliche und seelische Gesundheit, da es positive Auswirkungen auf den Energiehaushalt hat. Es folgt die Freisetzung von Endorphinen, erhöhte Durchblutung und der reduzierte Fokus auf negative Gedanken. Symptome gegen Depressionen können demnach auch durch Yoga gelindert werden. Durch die Tiefenentspannung, die viele Menschen beim Yoga spüren, wird der Hypothalamus aktiviert; dieser setzt Glückshormone frei. Somit ist Yoga auch sehr gesund für das Gehirn und fördert die Konzentration und Kreativität. 


Fähigkeiten, die durch Yoga antrainiert werden, bleiben im Alter erhalten und erleichtern so den Alltag. Zusammenfassend wirkt sich Yoga auf folgende Aspekte aus: Harmonie, Energie, Fähigkeiten und Spiritualität. Wie Yoga das Leben verändert und wie Yoga heilt, merkt man an den positiven Auswirkungen auf den Körper, wie verbesserte Gesundheit, Entspannung, Wohlbefinden, Stärkungen körperlicher und geistiger Fähigkeiten und mehr Lebensenergie. 

Für wen ist Yoga geeignet?

Grundsätzlich kann jeder Mensch Yoga machen. Es gibt so gut wie keine Beschränkungen aufgrund der zahlreichen Arten und Ausführungsweisen von Yoga. Männer, Frauen, Kinder, Senioren; jeder kann dabei sein und mitmachen. Bei Judenglichen kann Yoga den schulischen Leistungsdruck vermindern, und dabei helfen, besser mit dem Stress klarzukommen. Es gibt ein sehr weitgefächertes Angebot für alle Altersgruppen. 

Für Schwangere kann Yoga sehr entlastend sein, und auch weiterhin nach der Geburt dabei helfen, Ruhe zu finden und sich energiebeladener zu fühlen. Während der Schwangerschaft kann Yoga Schmerzen lindern und den Körper sowie die Seele beruhigen. Nun besteht jedoch die Frage, bis zur welchen SSW (Schwangerschaftswoche) man Yoga ausüben sollte. In den ersten drei Wochen der Schwangerschaft sollte bestenfalls kein Yoga durchgeführt werden, da sich das „Zu-Zweit-Körpergefühl“ erst noch entwickeln muss. Von der vierten bis zur sechsten Woche kann dann wieder mit Yoga durchgestartet werden. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass Übungen in der Bauchlage, genauso wie Sprünge, vermieden werden sollten. Im letzten Trimester ist es sinnvoll, die Übungen etwas vorsichtiger anzugehen und gegebenenfalls den/die Frauenarzt/-ärztin oder den Trainer nach Rat zu fragen. Generell sollten Übungen, bei denen der Bauch gequetscht wird, wie beispielsweise Bauchmuskelübungen oder Rückbeugen aus der Bauchlage, vermieden werden, ebenso wie Überanstrengung. Ruhig atmen und den Bauch entspannen lassen ist das A und O.

Nicht nur während der Schwangerschaft sorgt Yoga für Entspannung, sondern natürlich auch danach. In den ersten Wochen ist es ratsam, sich vorerst komplett auf das Neugeborene zu konzentrieren, bevor man sich wieder dem Yoga oder anderen Hobbys richtet. Nach der Eingewöhnungsphase kann Yoga aber bei der gezielten Entspannung helfen, und vor allem der Schlaflosigkeit entgegenwirken. Yoga hilft dabei einen Moment der Ruhe an stressigen Tagen zu schaffen und wieder etwas fitter zu werden.

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Welche Yoga Arten gibt es?

Die Hauptbestandteile des Yoga sind a) Körperhaltungen (Asanas), b) Atemübungen (Pranayama), c) Konzentration und Sammlung (Meditation) und d) Entspannung und Regeneration. Je nach dem, auf welches Bestandteil man sich konzentrieren möchte, kann man aus unterschiedlichen Arten von Yoga wählen. Yoga zum Abnehmen, zum Muskelaufbau, zur Entspannung und zum Dehnen sind die häufigsten Gründe für das Anfangen von Yoga.

Es gibt zahlreiche Arten; die gängigsten werden nun kurz vorgestellt. 

Hatha Yoga ist die klassische Variante des Yoga. Sie ist außerdem gut für Anfänger geeignet. Das Kundalini Yoga konzentriert sich auf das Erkennen des wahren Ichs und sorgt für das Wohlfühlen in der eigenen Haut. Es werden neue Gefühle erzeugt, weswegen diese Art von Yoga auch als eine spirituelle Lehre gilt. Besonders auf die Entspannung fokussiert sich das Yin Yoga. Ruhe und Gelassenheit stehen hier im Vordergrund. Diese Art von Yoga ist sehr sanft, hilft bei der Ausgeglichenheit und ist effektiv bei Stress. Wer sich beim Yoga auspowern möchte, für den ist das Bikram Yoga eine gute Variante. Diese schweißtreibende Option verbrennt bis zu 700 Kalorien und ist super für den Muskelaufbau; Yoga für Fitness- und Sportliebhaber. Jivamukti Yoga enthält musikalische Elemente und konzentriert sich auf die Befreiung der Seele. Mantras, Chanten und Klangschalen sind ein wichtiger Bestandteil dieser Yoga Art. Die auszuführenden Bewegungen sind hierbei beinahe tänzerisch. Das Ashtanga Yoga besteht aus Meditation mit anstrengenden Bewegungen. Kraft und Kondition werden hierbei besonders trainiert. Diese Variante ist ebenfalls körperlich anspruchsvoll, aber dennoch weniger intensiv als das Bikram Yoga. Passend für das Optimieren der korrekten Körperhaltung und Körperausrichtung, ist das Iyenger Yoga. Diese Art von Yoga fokussiert sich auch auf die Gelenkigkeit und wirkt bei Verspannungen. 

Es gibt noch weitere, abstraktere Arten von Yoga. Durch das Ausprobieren verschiedener Arten findet man schließlich die passende Variante für einen selbst, aufgrund des weitgefächerten Angebots. 

Yoga für Anfänger

Wie Yoga lernen? Die Antwort lautet: einfach mal ausprobieren! Es gibt so viele verschiedene Arten, da wird für jeden etwas dabei sein. Yoga soll Freude machen, also macht es Sinn, sich selbst nicht zu viel Stress beim Lernen zu machen. Wichtig ist, dass man sich versucht zu konzentrieren und dass es keine Ablenkungen gibt. Wenn man regelmäßig übt, versteht man das Prinzip und gewöhnt sich an die Bewegungen. Freu dich über kleine Fortschritte und achte auf deinen Körper. Es ist ratsam, sich auf diese neue Art der Entspannung einzulassen und dafür bereit zu sein, mehr über den eigenen Körper zu lernen. Jeder kann es erlernen und praktizieren. 

Welcher Yoga Stil für Anfänger? Es ist wichtig, die Art des Yoga an die eignen Bedürfnisse anzupassen. Man muss durch Ausprobieren herausfinden, welcher Stil zu einem passt. Natürlich muss man nicht zwingend immer nur in ein und demselben Stil Yoga machen; dies kann man ebenfalls nach den eigenen Wünschen wechseln. Es kommt immer darauf an, welches persönliche Ziel mit Yoga verfolgt wird. Sollen Schmerzen gelindert werden? Soll es den Körper auspowern? Oder soll Yoga dabei helfen sich zu entspannen? Den Yoga Stil kann man nach den persönlichen Wünschen ausrichten. 

Mit welcher Yoga Art anfangen? Das Hartha Yoga ist eine klassische Art, die sich besonders gut für Anfänger eignet. Sie wirkt entspannend auf den Geist und Körper, und fördert außerdem die Kraft, Stabilität und das Gleichgewicht des Körpers. Bei dieser Variante werden die Grundlagen des Yoga ausgeführt, weswegen sie optimal ist, um sich als Anfänger mit dem Yoga vertraut zu machen. 

Yoga mit Schneidersitz oder ohne Schneidersitz? Diese Übung, auch Sukhasana genannt, hilft dabei bewusst gerade und aufrecht zu sitzen. Dies ist sehr gesund, da man täglich immer nur auf einem Stuhl sitzt oder krumm auf dem Sofa liegt. Neue Energie wird in den Körper gebracht, stärkt Brust-, Hüft-, Rücken- und Bauchmuskulatur und trägt zu einer freieren und leichteren Atmung bei. Auch diese Übung hilf dabei zur Ruhe zu kommen, mindert Stress und Ängste und verbessert die Körperhaltung. Wer anfangs Probleme bei der Körperhaltung dieser Übung hat, kann sich an eine Wand anlehnen, um die Ausführung zu erleichtern. 

Yoga was braucht man?

Es gibt eine Reihe an Utensilien, die hilfreich und teilweise auch notwendig für die Ausführung von Yoga sind. Das wohl gängigste Hilfsmittel ist die Yogamatte. Sie ist die Grundlage für die meisten Übungen, da diese durch die Matte angenehmer durchzuführen sind. Eine Yogadecke unterstützt ebenfalls viele Übungen, da sie eine Unterstützung für die Sitz- und Körperhaltung ist. Zusammengerollt kann sie auch als Meditationskissen verwendet werden. Bei schwierigen Figuren ist ein Yogakissen besonders hilfreich, da die korrekte Sitzhaltung damit garantiert wird. Damit die Yoga Übungen richtig durchgeführt werden können, ist es sinnvoll, die passende Yogabekleidung zu tragen. Diese sollte bequem und flexibel sein, damit die Übungen beschwerdefrei durchgeführt werden können. 

Die 30-Tage Yoga Challenge

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Was hilft gegen Müdigkeit – Tipps für mehr Energie

Energie im Alltag und Schläfrigkeit loswerden: Das hilft dabei! 

Wenn Abgeschlagenheit und Müdigkeit zum ständigen Begleiter werden, hat das einen starken Einfluss auf unser berufliches und privates Leben. Wer ständig müde ist hat auch keine Energie im Alltag mehr. Daher haben wir hier einige Tipps gegen Müdigkeit aufgelistet.

Ob im Beruf, beim Nachtdienst, vor wichtigen Prüfungen oder Zuhause. Die Niedergeschlagenheit kommt meist dann, wenn man sie gar nicht gebrauchen kann. Meist möchte der Körper mit Schlafbedürfnis signalisieren, dass er Erholung Ruhe braucht. Wenn es also möglich ist, genehmige dir ein kleines Schläfchen. Das hilft für die aktuelle Situation, doch wer jede Nacht unter sieben Stunden schläft, wird auf Dauer permanent von Schlappheit und Antriebslosigkeit aufgesucht. 

Müde Ursachen

Die Ursachen für Erschöpfungszustände und Schlappheit können ganz unterschiedlich sein. Am häufigsten fehlt es dem Körper an Energie. Etwa, weil du in der letzten Zeit zu wenig erholsamen Schlaf gefunden hast oder du anderweitig stark im Einsatz warst. Auch psychische Belastungen können sich gerne einmal in Niedergeschlagenheit und Schlappheit zeigen. 

Wenn es schnell gehen soll und du wieder konzentriert sein möchtest hilft ein ganz simples Mittel. Eine Tasse heißes Wasser. Tatsächlich hilft eine große Tasse mit heißem Wasser, heißem Tee oder einer kräftigen Gemüsebrühe gegen die Schlappheit und sorgen wieder für mehr Kraft und Energie. Das gleiche gilt für ein Fußbad mit Bohnenkraut-Zusatz oder ein wenig kaltes Wasser, welches du dir über die Arme rinnen lässt. Enorm antriebssteigernd wirkt auch Vitamin C. Ein frischer Orangensaft oder ein paar Scheiben fruchtige Orange bewirken hier wahre Wunder. Selbes gilt für einen Ingwerwurzel-Tee. Einige Betroffene schwören auf den sogenannten Schokoladen-Trick. Die schlechte Nachricht vorneweg: hierbei geht es nicht darum eine ganze Tafel Schokolade zu vernichten. Vielmehr kommt ein einziger Riegel Bitterschokolade zum Einsatz. Dank der vielen Nährstoffe und Bitterstoffe, die unmittelbar ins Blut gelangen, wird im Gehirn gegen Schlappheit und Erschöpfung gegengesteuert.

Konkrete Tipps gegen Müdigkeit

Eine wichtige Sache im Kampf gegen Schlappheit ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Zu viele Kohlehydrate machen einfach nur platt und müde. Frisches Obst oder knackiges Gemüse hingegen versorgen den Körper wieder mit mehr Energie und die Schläfrigkeit hat wenig Chancen, sich bemerkbar zu machen. Fertiggerichte sollten also besser im Kaufregal bleiben und Kohlehydrate nur sehr selten auf dem Speiseplan stehen. Nicht nur die Ernährung hilft, sich wach und frisch zu fühlen, sondern auch das bekannte kalte Duschen. Wer enorm an der Schlappheit knappert, der dreht am besten auf besonders kalt und bringt seinen Körper damit wieder auf Tour. 

Müdigkeit im Büro überwinden

Das Abendessen am Vortag wurde wieder einmal besonders lange und viel Schlaf war nicht drin. Kein Wunder, dass der Bürojob dann enorm kräftezehrend ist und sich das Schlafbedürfnis schnell ankündigt. Hier hilft eine ordentliche Portion Sonnenlicht zum Energie tanken. Du solltest die Mittagspause also nutzen, einen kleinen Spaziergang zu machen und deinen Körper viel Sonnenlicht tanken lassen. Sonnen auf der Haut bewirken meist eine deutliche Besserung. Zeitgleich wird das Gehirn mit frischem Sauerstoff an der Luft versorgt. Auch während dem Arbeiten lohnt es sich, das Fenster immer etwas geöffnet zu lassen. Wer den ganzen Tag hinter verschlossenen Fenstern sitzt kann nur müde und erschöpft werden. Kaffee und Energiedrinks stehen bei vielen Menschen ganz oben auf der Liste, wenn es um das Ankämpfen gegen das Schlafbedürfnis geht. Doch diese Mittel helfen nur kurzfristig und du musst sie permanent trinken, damit der Effekt anhält. Trinken solltest du statt Kaffee oder Energiedosen lieber viel Wasser oder Tee. Unser Körper braucht die Flüssigkeit als Motor. Zwei bis drei Liter pro Tag sollten also drin sein. Wenn du das Trinken auf der Arbeit schnell vergisst, stell dir einfach eine große Falsche Wasser auf den Schreibtisch. Das erinnert dich permanent, einen Schluck zu nehmen. 

Gegen die Erschöpfung beim Lernen

Wer gerade über der Vorbereitung für die nächste Klausur sitzt oder anderweitig über Lernaufgaben brütet, darf die Bewegung nicht vergessen. Sie macht nicht nur fit, sondern hilft auch gegen Schläfrigkeit und Schlappheit. Eine kleine Einheit Sport nach oder zwischen dem Lernen ist hilfreich. Zwei bis drei Mal Sport in der Woche beugt Schlafbedürfnis zudem vor. Wenn der nächste Park zu weit weg ist oder du dir deine Power anderweitig holen möchtest, bist du mit Bananen gut bedient. Sie enthalten viel Fruchtzucker, Magnesium, Kalium und Vitamin B6 und versorgen das Hirn mit Energie. Übertrieben werden sollte aber auch nicht, denn zu viel Fruchtzucker lässt den Blutzuckerspiegel schnell sinken und das wiederum kann zu Antriebslosigkeit führen. Beim Lernen neigen wir dazu, sehr angespannt dazusitzen. Wenn dieser Zustand über einen längeren Zeitraum anhält, sorgt das wiederum für Schläfrigkeit. Genehmige dir also zwischendurch fünf Minuten Zeit und konzentriere dich dabei einzig und allein auf die Atmung. Spüre wie du einatmest und ausatmest und sich dein Bauch dabei hebt und senkt. Das entspannt und bringt neue Kraft für die nächste Lerneinheit. Auch geknabbert werden kann beim Lernen. Kürbiskerne sind dank ihrer Inhaltsstoffe ein wahres Wunder gegen Schläfrigkeit und Müdigkeitszuständen. Mineralstoffe, Proteine, Fettsäure und Vitamine brauchen zwar etwas bis sie ihre Wirkung entfalten, doch dann wirken sie zuverlässig gegen Schlappheit. 

Schlafbedürfnis im Nachtdienst verhindern 

Arbeiten während die anderen im Bettchen schlummern. Kein Wunder, dass sich Schlappheit während der Nachtschicht bemerkbar macht, immerhin ist der Organismus des Menschen nicht für Leistungskraft in der Nacht ausgelegt. Aber auch hier gibt es Tipps gegen Müdigkeit. So hilft es, mit einer hellen Beleuchtung gegen aufkommende Abgeschlagenheit vorzugehen. Der Arbeitsplatz sollte also mit ausreichend Licht versorgt sein, denn bei gedimmtem Licht fallen die Augen schnell zu. Auch ein offenes oder gekipptes Fenster ist hilfreich. Wer nachts arbeitet darf nicht unterzuckern. Gleichzeitig führt ein deftiges Essen wiederum zu Schlappheit. Experte raten dazu, gesättigt aber nicht überessen in die Nacht zu starken. Wenn du leichten Hunger während der Arbeit verspürst, machen sich leichte Gerichte wie Gemüse, Obst, Joghurt oder Salat gut. Gerade dann, wenn nicht besonders viel Arbeit ansteht, werden die Augen immer schwerer. Lenk dich also ab. Spiele Kreuzworträtsel, nimm dich einigen Sudokus an oder miste den längst überlaufenen Posteingang aus. Zielloses Surfen im Internet oder herumspielen am Handy solltest du aber sein lassen. Unterstütze deinen Körper beim Einstellen auf die Nacht und gehe am Tag vor dem Nachtdienst spät ins Bett und schlafe am nächsten Tag dafür länger. Das erleichtert die Nachtschicht erheblich und vermindert die Schlappheit.

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